Gesteigerte Körperkontrolle

Wer seinen Körper benutzt, der schult sein Gehirn im Umgang mit diesem. Und das besondere beim Kung Fu ist, dass hier tatsächlich der ganze Körper komplexe Bewegungsmuster in schneller Abfolge leisten muss.

Das ist gerade am Anfang schwer und überfordert unser Gehirn - das ist es einfach nicht gewohnt. Aber mit der Zeit passt es sich an. Wir werden besser! Es entstehen neue Synapsen, die die Kommunikation zwischen den beiden Gehirnhälften fördert.

 

Viele Angriffe und Verteidigungen im Kung Fu bauen darauf auf, Distanzen zu managen, also Abstände zum Gegner vergrößern oder zu verkleinern. Man lernt einzuschätzen, was der eigene Aktionsradius ist und wo man sich mit seinen Gliedmaßen im Raum befindet. Der Fachbegriff für diese Fähigkeit ist "kinästhetische Wahrnemung".

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